Hauskauf: Zimmeranzahl und -aufteilung, wenn beide Homeoffice machen

Hallo,

mich würde interessieren, wie ihr eure Zimmer aufgeteilt habt, damit beide Partner im Homeoffice arbeiten können. Wie viele Zimmer habt ihr und wo wird gearbeitet? Wir suchen schon seit längerem nach einem Haus, finden aber keins, das so richtig unseren Vorstellungen entspricht, da wir das "Problem" haben, dass wir zwei Arbeitszimmer brauchen. Mein Mann und ich arbeiten beide jeweils 3 Tage die Woche im Homeoffice und 2 Tage im Unternehmen. Aktuell haben wir beide ein eigenes Arbeitszimmer und möchten das auch so beibehalten. Derzeit wohnen wir zur Miete auf 115 m² und haben 5 Zimmer: Wohn/Esszimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und die beiden Arbeitszimmer, die gleichzeitig auch Hobbyzimmer und teilweise Gästezimmer sind.
Wir sind auf der Suche nach einem größeren Haus mit mindestens 5 Zimmern, eher 6, da wir eigentlich noch ein weiteres Kind haben möchten und dann ein weiteres Kinderzimmer bräuchten. Die meisten Häuser hier in der Gegend sind jedoch entweder kleiner oder haben bei größerer Grundfläche trotzdem nur 4 Zimmer, und wenn sie mal 5 oder mehr Zimmer haben, sind sie so teuer oder renovierungsbedürftig, dass das für uns nicht infrage kommt.
Daher sind wir am Überlegen, ob auch ein Haus mit weniger Zimmern für uns passen könnte, finden aber keine gute Lösung. Ein gemeinsames Arbeitszimmer ist jedenfalls keine Option. Denkbar wäre ein 5-Zimmer-Haus mit Keller, sodass man ein Arbeitszimmer in den Keller verlagern könnte, wenn das 2. Kind da ist, aber das findet man auch schon selten. Bei einem 4-Zimmer-Haus müssten wir von vorneherein schon ein Zimmer im Keller haben und bei einem 2. Kind das 2. Arbeitszimmer ebenfalls in den Keller verlegen, falls das überhaupt möglich wäre - was ich aber nicht möchte, weil ich meinen Arbeitstag nicht im Keller verbringen möchte. Und die neueren Häuser haben auch meistens gar keinen Keller.
Wie habt ihr das geregelt, wenn ihr auch von zuhause arbeitet? Würde mich über ein paar Anregungen freuen.

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Ein Arbeitsplatz ist im Büro und der andere im Schlafzimmer.

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Ich würde mich in eurer Situation nach etwas älteren Häusern umschauen, so aus den 50ern oder 60ern. Die haben meistens einen großen Keller und viele, dafür kleine Zimmer.

Unser Haus wurde in den frühen 60ern gebaut und bestand aus so vielen einzelnen Zimmern, dass wir einige sogar zusammenlegen mussten oder Durchbrüche gemacht haben, um etwas offenere Räume zu bekommen. Jetzt haben wir 2 Kinderzimmer, 2 Büros und sogar ein Spielzimmer im EG, dazu Keller und Lagerraum unterm Dach.

Natürlich müssen Häuser aus der Zeit zu großen Teilen renoviert werden, aber bei einer Kernsanierung kann man ja wunderbar am Mauerwerk Hand anlegen.

Bearbeitet von artemis86
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Ja, das wäre theoretisch eine Option. Eine Kernsanierung wollen wir aber eigentlich vermeiden, da die anfallenden Kosten dann so schwer vorhersehbar sind und wir es auch aus dem Bekanntenkreis kennen, dass sich die Arbeiten über einen deutlich längeren Zeitraum hinziehen als geplant. Außerdem sind wir nicht so handwerksbegabt, dass wir dann vieles selbst machen könnten.

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was ist dir wichtiger: viel Raum und ein eigene Haus --- oder schick saniert?

Man muss Altbauten nicht komplett sanieren, wenn man nicht einen Neubau draus machen möchte.
Kommt halt drauf an, ob ihr schick-modern neu alles haben wollt und euch von den ganzen EnergieArtikeln blenden lasst oder euch auch in einem Altbau wohl fühlt. Letzendlich zählt fürs Wohlfühlen die Optik und das ist mit bisschen Farbe und Einrichtung hergestellt und nicht mit einer Energiebilanz.

wegen 200 euro Heizkostenersparnis im Jahr muss keiner 200tausend Euro Komplettsanierung/Dach/Dämmung ausgeben. -- Warum? das ist Lobby und Zeitung und Werbung und Umweltschutz usw... --- aber ganz ehrlich: beim eigenen Haus kuck ich auf meinen Geldbeutel und nicht auf die Weltwirtschafts-CO2-Bilanz.

-- also ich liebe unseren Altbau direkt am Wald und Fluss mit großer Wiese in einer Innenstadt-nahen Lage und 15min zu Fuss zu allen Schulen und Innenstadt. Wir haben 3 Stockwerke+Keller, 260qm, 3 Bäder... das geht nur im Altbau. ja, in 20 Jahren müssen wir vielleicht Stock für Stock die Wasserleitungen neu machen, ---- aber das kann man langfristig planen und stockweise aufteilen und war für mich kein Hindernis, das Haus nicht zu kaufen. Letzendlich: so lange die Leitungen halten, ist das nur ein "Ratschlag" - also kann ich es auch einfach erstmal laufen lassen.

Hauptsache Hübsch und Warm in passender Lage und viel Platz. --- lass dich von diesem Energie-Gewäsch nicht allzu arg blenden, --- und das mit der Heizung ist ja ein Kalkulierbarer Betrag, falls das Thema würde.

Bei 2300 Euro Heizkosten im Jahr für unser ganzes Haus plus 400 Euro SchwedenofenHolz:
WARUM sollte ich dämmen? 42 Fenster tauschen? Dach neu machen? so viel sparen kann man gar nicht, dass sich das alles lohnt. Rechenspiel: selbst wenn wir durch diese ganzen Maßnahmen 300 Euro Heizung im Jahr (!!!) sparen würden: dann rechnet sich eine Sanierung vorgenannter Dinge in 150 bis 200 Jahren. -- toll oder? Also da zahl ich gerne fiktiv 300 Euro mehr Heizung im Jahr.
Bei dieser ganzen Lobbypresse im Zusammenhang mit den neuen Gesetzen, die gerade passiert, rechnet dir DAS nämlich keiner vor.

Und beim Einzug einmal alle Wände neu, weil man überall die Elektrik neu geschlitzt hat und die Bäder neu , ist ja nicht wirklich ein großer Aufwand. -- den ganzen zusätzlichen Sanierungskram wegen Energiekosteneinsparnis kannst du dir einfach mal wegdenken, wenn du einfach nur schön und warm leben willst. - SElbst die Bäder sind vermutlich dann nur hässlich, - aber nicht kaputt. -- Wir selbst haben das alte Braune 70er Jahre Bad unten gelassen und werden das in ein paar Jahren mal separat machen. Wir nutzen eh nur das neue Bad oben.

Bearbeitet von tr357
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Ja, das Problem kenne ich. Wir brauchen auch jeder ein Arbeitszimmer. Wir haben irgendwann einfach Glück gehabt, ein passendes Haus zu finden. Mein Arbeitszimmer ist zwar mehr eine Nische unter dem Dach als ein vollwertiges Zimmer, aber für mich reicht es. Vielleicht findet ihr ja auch irgendwann ein Haus, bei dem ihr noch das Dach ausbauen könntet? Ansonsten hatte ich vorher in der Mietwohnung meinen Schreibtisch mit im (überdimensional großen) Schlafzimmer. Mein Mann ist eh nie vor mir ins Bett, Platz war ausreichend vorhanden und so hat es einfach gut gepasst. In der Wohnung davor hatte ich mein Arbeitszimmer in einem Anbau ans Wohnzimmer. Ohne Tür, nur optisch durch einen breiten Durchgang abgegrenzt. Ging zwar auch irgendwie, aber ideal war das nicht. Vor allem mit Kindern, die dann immer um einen herum springen.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr noch etwas passendes findet.

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Wir haben neu gebaut mit zwei Büros, also 6 Zimmer. Das Haus ist nicht größer als andere, weil wir es selber planen konnten. Sinnvolle Häuser mit der Zimmeranzahl haben wir auf dem Markt nicht gesehen, maximal 5, meistens 4. Keller gibt's hier auch nicht. Dachböden sind oft nicht zum Wohnen geeignet, notfalls hätten wir uns evtl. da aber was einfallen lassen. Ich kenne welche die haben sich erst noch eine Gartenhütte gebaut und dann ein neues Haus. Es gibt auch nicht wenige Häuser mit sehr großen Schlafzimmern (und dafür winzigen Kinderzimmern).

Mit einem Zimmer weniger hätten wir uns auch arrangieren können, aber das wäre ein Kompromiss. Eine Person ist bei uns flexibler und das hätte sie dann auch zwingend sein müssen. Beide gleichzeitig im Büro zum arbeiten ginge vielleicht noch einen halben Tag in der Woche, aber nicht ständig. Ohne eigenes Büro würde ich mir allerdings woanders etwas mieten wo ich arbeiten könnte.

Es kommt halt darauf an wie viel Ruhe und welche Ausstattung ihr jeweils wirklich benötigt. Ich habe Kollegen, ohne Kinder, die arbeiten gerne auf dem Sofa oder am Küchentisch. Ich bin gelegentlich im Garten unterm Sonnenschirm.

Vielleicht könnt ihr die Arbeitstage entsprechend legen so dass wenig Überschneidung da ist. Bis zum 2. Kind wäre ja noch Platz und dann ist die Arbeitszeit vielleicht auch erstmal reduziert und der Job danach vielleicht auch wieder anders. Evtl. stellt sich die Frage deswegen auch gar nicht.

Bearbeitet von Inaktiv
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Wir versuchen jetzt auch schon, die Arbeitstage so zu regeln, dass wir nur einen Tag gemeinsam zuhause sind, aber auch dafür brauchen wir getrennte Räumlichkeiten. Da wir beide etwas mehr Ausstattung benötigen (Platz für Docking station und 2 Bildschirme), ist ein provisorischer Arbeitsplatz am Küchentisch oder gar auf dem Sofa keine Option. Wäre dazu auch noch sehr unergonomisch und dann wieder nicht gut für meinen Rücken (ich arbeite zurzeit mit höhenverstellbarem Schreibtisch und auch oft im Stehen, schon etwas Luxus, aber meinen Rücken freut das).

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Kenne ich, nutze ich auch alles. Ansonsten vielleicht mal nach Co-Working oder Untermiete schauen. Wenn ihr das beide macht kann das Haus noch kleiner sein. Am Ende bleibt nur etwas passenden zu finden oder sich umzuorganisieren.

Am realistischten ist wahrscheinlich, ein großes Schlafzimmer als Büro einzuplanen. Oder genauer auf die Grundrisse schauen wenn ihr das nicht schon getan habt. Nur weil da 4 oder 5 Zimmer stehen heißt es nicht, dass man nicht doch irgendwo 2 bequeme Arbeitsplätze unterbringen könnte. Ausbau eines Dachbodens kann auch eine günstige Option sein.

Oder den Suchradius ändern. Große Häuser gibt es hier schon wenn man etwas weiter guckt. Mit so vielen Zimmern gab es hier aber meistens irgendeinen Haken, zu alt, zu groß oder merkwürdig geschnitten und am Ende einfach deutlich teuer als sinnvoll.

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Warum braucht jeder sein eigenes Arbeitszimmer? Mal überlegen, ob nicht ein Arbeitszimmer für euch beide zusammen reicht, v.a. wenn ihr beide das Zimmer eh nur 2x in der Woche nutzt (überschneidet sich das)?

Dämmpanel dazwischen, Schallfänger an die Wand und dann ist das schon fast Luxus, oder sitzt du auf der Arbeit im Einzelbüro? :)

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Ja, es überschneidet sich teilweise und da wir beide etwas mehr Ausstattung benötigen, brauchen wir auch 2 entsprechend große Schreibtische. Gemeinsam arbeiten würde nicht funktionieren, da wir auch oft telefonieren müssen und es dabei auch um Themen geht, die Externe nicht mitbekommen sollen. Mein Arbeitgeber hat bestimmte Kriterien für das Arbeiten im Homeoffice, die in einem gemeinsamen Arbeitszimmer nicht erfüllt wären (auch wenn es nur 1-2 Tage in der Woche wären).
HInzu kommt, dass wir unsere Arbeitszimmer auch teilweise abends bzw. am Wochenende für unsere Hobbies nutzen und dafür auch entsprechend Platz benötigen (Nähkrams, Musikinstrument, Spielkonsole etc.). Das kriegen wir nicht alles in einem Zimmer unter und wäre dann auch in dieser Hinsicht unpraktisch.

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Wir haben jeder ein Büro. Insgesamt 8 Zimmer, davon aber 2 kleine. Eins davon ist mein Büro. Das ist nur für Papierkram und Homeoffice. Mein Mann hat in seinem größeren Büro noch seinen 3D Drucker, Diverses elektronikbastelzeug etc. Für uns beide wäre ein gemeinsames Büro ein No Go. Die Gründe:

1. Mich macht seine Unordnung mit dem ganzen Bastelkram wahnsinnig 😅 Allerdings muss er auch beruflich diverse Hardware zum Programmieren auf dem Schreibtisch haben, das geht zT nicht in hübsch und ordentlich.
2. Wir beide hassen es, zu telefonieren wenn der andere auch gerade spricht. Mich lenkt das extrem ab und so Trennwände bei meinem ex-Arbejtgeber (hochwertig) haben damals auch keine Abhilfe geschaffen. Ich könnte mich nicht richtig konzentrieren und ihn würde es auch nerven. Wir telefonieren sehr viel.
3. Ich finde es auch nett, wenn man sich nicht 24 h am Tag jeden Tag sieht. Also nicht falsch verstehen - bei uns läuft alles super, aber ich mag auch mal was "für mich" haben. Es käme für mich zB auch nie eine Beziehung auf der Arbeit in Frage.

Für uns war schnell klar, jeder was eigenes oder gar nicht. So sind wir zB von dem eigentlichen Wohnort abgewichen. War halt nicht bezahlbar dort.

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So geht es uns auch, wir haben recht unterschiedliche Vorstellungen davon, was Ordnung auch Schreibtischen betrifft und ich bin froh, wenn ich mich mit seinem Chaos nicht auseinandersetzen muss.
Beim Telefonieren ist es ähnlich, ich finde es auch auf der Arbeit schon schwierig, zu telefonieren, wenn andere mit im Raum sind oder selbst noch telefonieren. Zuhause wäre das noch nerviger und seitens der Homeofficeauflagen meines Arbeitgebers auch nicht erwünscht, dass jemand anderes meine Telefonate mithört.
Und ja, wir wollen auch nicht den ganzen Tag aufeinander hocken. Wir hatten mehrere Jahre denselben Arbeitgeber (auch gleiche Abteilung), das war auf Dauer echt anstrengend und wir sind froh, jetzt diese Trennung zu haben. Man muss doch nicht alles gemeinsam machen.

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Das kommt noch hinzu.. offiziell darf aus Datenschutzgründen mein Mann die Telefonate nicht mithören. Umgekehrt ist es genauso. Und wenn man ganz genau ist, dürfen laut Definition Dritte bei uns nicht auf den Bildschirm schauen wegen sensibler Daten. Dafür musste ich auch unterschreiben. Ist natürlich mehr oder weniger realisierbar. Besonders das Thema Telefonate / Inhalte mithören.

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Das scheint dann aber ein regionales Problem zu sein.

Ich kenne hier im Umkreis nicht ein einziges Einfamilienhaus, dass "nur" 4 Zimmer und keinen Keller hat.

Das macht ja auch überhaupt keinen Sinn, dann brauche ich doch erst gar kein Haus zu bauen und kann in einer Mietwohnung bleiben.

Komische Sache.

Daher kann ich mich nur wundern und keine hilfreichen Tipps geben. Wir haben bei uns jeder ein eigenes Büro, da ausreichend Zimmer. Und das Haus ist komplett unterkellert.

Wir haben eher das gegenteilige Problem. Wir möchten uns verkleinern, wenn unsere Tochter demnächst mal auszieht aber es gibt einfach keine kleinere Häuser im nähren Umfeld :-)

Ist schon lustig wie unterschiedlich offenbar regional gebaut/gewohnt wird.

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Regionale Unterschiede gibt es da sicher. Wir leben im Einzugsbereich einer eher großen Stadt und suchen in mehreren (Vor-)Orten. Praktisch alles, was ab 2012 gebaut wurde, hat keinen Keller und oft nur 4 Zimmer, die geplanten Neubauten (wenn es dann mal welche gibt) ebenfalls. Dass wir auch gerne eine Garage und Garten hätten, macht die Sache auch nicht einfacher. Weiter auf dem Land wäre es sicher einfacher, etwas zu finden, aber da entspricht die Infrastruktur nicht unseren Bedürfnissen.

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Hallo!
Uns waren zwei Arbeitszimmer auch sehr wichtig. Wir haben gezielt nach großen Häusern mit ausreichend Zimmern gesucht. Wir haben dann einen Glücksgriff gemacht mit unserem Haus. Das war ursprünglich eine Arztpraxis mit Wohnung und wurde dann vom Vorbesitzer zu einem großen Einfamilienhaus (7 abgeschlossene Wohnräume und ein Durchgangszimmer) umgebaut. Vorher, da hatten wir allerdings noch keine Kinder, wohnten wir in einer Dreizimmerwohnung. Da hatte ich dann meinen Arbeitsbereich im Schlafzimmer. Ging auch.

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Tatsächlich ist es so, dass ich an einer Hand abzählen könnte wie viele Häuser ich in den letzten 8 Jahren mit mehr als 4/5 Zimmer gebaut habe. Die meisten haben zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer mit Ankleide und ein Wohnzimmer. Wenn es wirklich großzügig geworden ist, gab es noch ein kleines Büro dazu. Die Wohnfläche waren zwischen 130-160qm und eben viele ohne Keller.

Es ist also tatsächlich schwer ein neueres Haus mit mehr als 5 Zimmern zu finden. Vielleicht findet Ihr dafür ein Haus, wo das Schlafzimmer unnötig groß geplant wurde, wo man dann noch einen zusätzlichen Arbeitsplatz mit reinstellen kann?

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Bei den Häusern, die wir uns bisher angesehen haben, hätte man meist nur beim Wohn/Esszimmer etwas abtrennen können und dann wäre der Bereich wieder etwas klein.. Die Ankleide beim Schlafzimmer (wenn es eine gibt) wäre mir nicht so wichtig, aber oft haben die ja kein Fenster und eignen sich dann auch nicht so als Arbeitsbereich.